Regelmäßige Versorgung
Lieferintervall und Annahmezeiten richten sich nach der Vereinbarung. Eine regelmäßige Tour ersetzt nicht die Abstimmung bei zusätzlichen Bedarfen.
Ablauf & Lieferung
Regelversorgung, kurzfristige Änderungen und dringende Fälle benötigen klare Vereinbarungen. Hier sehen Sie, welche Schritte für eine Zusammenarbeit abgestimmt werden.
Bitte stimmen Sie dringende Fälle direkt mit der für Ihre Einrichtung zuständigen Heimversorgung der Arkaden-Apotheke oder der St. Annen-Apotheke ab.
Verordnungen und aktuelle Angaben werden über vereinbarte Kanäle an die versorgende Apotheke übermittelt.
Die Apotheke klärt offene Punkte und bereitet die Versorgung im vereinbarten Ablauf vor.
Tour, Übergabeort, Empfang und begleitende Unterlagen werden mit Ihrer Einrichtung festgelegt.
Lieferintervall und Annahmezeiten richten sich nach der Vereinbarung. Eine regelmäßige Tour ersetzt nicht die Abstimmung bei zusätzlichen Bedarfen.
Kontaktieren Sie die Apotheke über den dafür festgelegten Weg. Verordnung, betroffene Versorgung und der Zeitpunkt der Umsetzung werden zusammen geklärt.
Informieren Sie die versorgende Apotheke frühzeitig. Vorliegende Verordnungen, Informationsstand und kurzfristiger Bedarf müssen abgestimmt werden.
Rufen Sie die vereinbarte Ansprechstelle an. Eine gewöhnliche E-Mail ist keine Bestätigung, dass die Anfrage rechtzeitig bearbeitet wird.
Stimmen Sie die weitere Handhabung und eine mögliche Rücknahme mit der Apotheke ab. Für konkrete Fälle gelten die vereinbarten Verfahren.
Ansprechpersonen, Vertretungen, Servicezeiten und der Weg außerhalb dieser Zeiten.
Rhythmus, Übergabe, besondere Anforderungen und Verfahren bei Abweichungen.
Informationsweg, Zuständigkeit, Rückmeldung und Umgang mit bereits gelieferter Versorgung.
Stimmen Sie rechtzeitig ab, welcher Medikationsstand übermittelt wird, welche Bestände bereits vorhanden sind und ab welchem Zeitpunkt die neue Versorgung benötigt wird. Benennen Sie eine zuständige Person für Rückfragen, damit widersprüchliche Informationen nicht nebeneinander bestehen bleiben.
Übermitteln Sie die aktuelle ärztliche Anordnung über den vereinbarten Weg. Bei zeitkritischen Änderungen ist zusätzlich der direkte telefonische Kontakt sinnvoll. Klären Sie ausdrücklich, welche bereits bereitgestellten Arzneimittel betroffen sind und wie bis zur nächsten regulären Lieferung verfahren wird.
Der Einstieg ist ein Gespräch über Ihren Standort, Ihren Bedarf und die gewünschten Abläufe.