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Notdienst

Ablauf & Lieferung

Verlässliche Abläufe beginnen vor der Lieferung.

Regelversorgung, kurzfristige Änderungen und dringende Fälle benötigen klare Vereinbarungen. Hier sehen Sie, welche Schritte für eine Zusammenarbeit abgestimmt werden.

Dringende Fälle abstimmen

Bitte stimmen Sie dringende Fälle direkt mit der für Ihre Einrichtung zuständigen Heimversorgung der Arkaden-Apotheke oder der St. Annen-Apotheke ab.

Der Weg durch die Regelversorgung

  1. Informationen zusammenführen

    Verordnungen und aktuelle Angaben werden über vereinbarte Kanäle an die versorgende Apotheke übermittelt.

  2. Rückfragen und Fertigung

    Die Apotheke klärt offene Punkte und bereitet die Versorgung im vereinbarten Ablauf vor.

  3. Lieferung und Übergabe

    Tour, Übergabeort, Empfang und begleitende Unterlagen werden mit Ihrer Einrichtung festgelegt.

Nicht jeder Vorgang folgt demselben Weg

Regelmäßige Versorgung

Lieferintervall und Annahmezeiten richten sich nach der Vereinbarung. Eine regelmäßige Tour ersetzt nicht die Abstimmung bei zusätzlichen Bedarfen.

Medikationsänderung

Kontaktieren Sie die Apotheke über den dafür festgelegten Weg. Verordnung, betroffene Versorgung und der Zeitpunkt der Umsetzung werden zusammen geklärt.

Entlassung oder Neuaufnahme

Informieren Sie die versorgende Apotheke frühzeitig. Vorliegende Verordnungen, Informationsstand und kurzfristiger Bedarf müssen abgestimmt werden.

Dringender Bedarf

Rufen Sie die vereinbarte Ansprechstelle an. Eine gewöhnliche E-Mail ist keine Bestätigung, dass die Anfrage rechtzeitig bearbeitet wird.

Retoure oder Beanstandung

Stimmen Sie die weitere Handhabung und eine mögliche Rücknahme mit der Apotheke ab. Für konkrete Fälle gelten die vereinbarten Verfahren.

Was schriftlich festgehalten werden sollte

Erreichbarkeit

Ansprechpersonen, Vertretungen, Servicezeiten und der Weg außerhalb dieser Zeiten.

Lieferung

Rhythmus, Übergabe, besondere Anforderungen und Verfahren bei Abweichungen.

Änderung

Informationsweg, Zuständigkeit, Rückmeldung und Umgang mit bereits gelieferter Versorgung.

Änderungen brauchen eine bestätigte Rückmeldung

Bei Neuaufnahme oder Entlassung

Stimmen Sie rechtzeitig ab, welcher Medikationsstand übermittelt wird, welche Bestände bereits vorhanden sind und ab welchem Zeitpunkt die neue Versorgung benötigt wird. Benennen Sie eine zuständige Person für Rückfragen, damit widersprüchliche Informationen nicht nebeneinander bestehen bleiben.

Bei einer kurzfristigen Änderung

Übermitteln Sie die aktuelle ärztliche Anordnung über den vereinbarten Weg. Bei zeitkritischen Änderungen ist zusätzlich der direkte telefonische Kontakt sinnvoll. Klären Sie ausdrücklich, welche bereits bereitgestellten Arzneimittel betroffen sind und wie bis zur nächsten regulären Lieferung verfahren wird.

Lassen Sie uns über Ihre Einrichtung sprechen.

Der Einstieg ist ein Gespräch über Ihren Standort, Ihren Bedarf und die gewünschten Abläufe.

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